Damit Cottbus

Heimat bleibt

Oberbürgermeisterwahl Cottbus - Lars Schieske (AfD)

Am 11. September 2022 sind Oberbürgermeisterwahlen in Cottbus und wir haben mit Lars Schieske erstmalig die realistische Chance einen Kandidaten zum Stadtoberhaupt zu wählen, der nicht zum Einheitsblock jener politischen Klasse gehört, die meilenweit von der Lebenswirklichkeit der Bürger entfernt ist.

Was aktuell geschieht

Verfolgen Sie unseren Kandidaten auf seiner persönlichen Seite, gewinnen Sie einen Eindruck davon, wofür er kämpft und was aktuell geschieht.

Damit Cottbus Heimat bleibt

Unsere Stadt hat ein selbstbewusstes, lokal verwurzeltes Bürgertum, das sich politisch ausdrückt - und zwar anders als von der politischen Klasse und den Redaktionsstuben gewollt. Der bei den großen Cottbuser Demonstrationen getragene Slogan »Wir sind die rote Linie« wurde zum Markenkern der bundesweiten Proteste gegen die Grundrechtseinschränkungen durch die Regierung.

Immer wieder wird Cottbus dafür von Politikern und Medien verschrien als Stadt der Störenfriede, der Abgehangenen, der Unzufriedenen. Gefolgt von Erklärungsversuchen gewichtiger „Experten“, die zwar noch nie etwas anderes vollbracht haben als von der Staatskasse zu leben, sich aber abfällig auslassen über gebrochene Wendebiografien und DDR-Sozialisation.

Wir aber sind stolz auf unsere Lebensleistungen. Sie haben nicht nur unsere Sinne geschärft und lassen uns hellwach werden, wann immer Politiker die Rechte der Bürger zu beschneiden versuchen. Sie zeugen auch davon, dass wir selbst unter den Bedingungen der SED-Diktatur etwas erschaffen konnten, das heute wieder so bedroht wird: unsere Heimat.

Ein Oberbürgermeister darf sich nicht mehr länger wegducken, wenn Cottbus und seine Bürger angegriffen werden. Er muss schützend an ihrer Seite stehen, ihre Lebensleistungen herausstellen und den Debattenraum für sie erweitern.

Cottbus Demonstration

Die nächsten Termine

Kommen Sie zu einem unserer Wahlkampftermine und lernen Sie Lars Schieske persönlich kennen, um zu erleben, was ihn bewegt.

Dienstag

16. August 2022

18:00 - 20:00 Uhr

Infostand

Lars Schieske vor Ort in Saspow

Kommen Sie zu unserem Infostand und gewinnen Sie einen persönlichen Eindruck. Eine Bratwurst vom Grill und ein kühels Getränk gibt es bei uns ganz ohne Impfnachweis.

Am Denkmal, Lakomaer Straße & Fröbelstraße, 03044 Cottbus

Mittwoch

17. August 2022

18:00 - 20:00 Uhr

Infostand

Lars Schieske vor Ort in Merzdorf

Kommen Sie zu unserem Infostand und gewinnen Sie einen persönlichen Eindruck. Eine Bratwurst vom Grill und ein kühels Getränk gibt es bei uns ganz ohne Impfnachweis.

Parkplatz am Sportplatz, Merzdorfer Gartenstraße, 03042 Cottbus

Der Newsletter für Cottbus

Werden Sie Teil unserer Bemühungen für ein Cottbus, das sich seiner eigenen Kraft bewusst wird. Tragen Sie sich in unseren Newsletter ein, um am aktuellen Geschehen dran zu bleiben.

Damit der Nachhauseweg nicht zur Mutprobe wird

Die Sicherheitslage in unserer Stadt hat sich in den vergangenen Jahren dramatisch verschlechtert. Messerstechereien, Massenschlägereien und sogar Morde sind in Cottbus mittlerweile keine Seltenheit mehr.

In Folge der unkontrollierten Grenzöffnung haben sich von Einwanderern verübten Straftaten wie Bedrohung, Raub, Nötigung und Körperverletzung in nur zwei Jahren verzehnfacht. Inzwischen gilt Cottbus als Brandenburgs Gewalthauptstadt.

Wir brauchen einen Oberbürgermeister, der sein Ordnungsamt nicht als Knöllchenamt begreift, sondern tatsächlich zur Schaffung von Ordnung und Sicherheit einsetzt. Zudem bedarf es einer verstärkten Kooperation zwischen Ordnungsamt und Polizei, um gerade in Brennpunkten die Sicherheit der Bürger zu gewährleisten.

Brennpunkt Cottbus

Unterstützen

Lassen wir uns nicht länger von der politischen Klasse vor vollendete Tatsachen stellen, um am Ende für alles geradestehen zu müssen. Nutzen wir unsere Chance!

Unterstützen Sie unseren Wahlkampf mit einer Spende. 100 Wahlplakate kosten uns 730 Euro, 1000 Flyer 45 Euro und ein Großplakat 130 Euro.

Der erste alternative Oberbürgermeister einer Großstadt wäre nicht nur für Cottbus ein Zeichen der Wende. Schreiben wir Geschichte!

Ihr Spendenbetrag

Eigenen Betrag eingeben

Unser Spendenformular unterstützt die Zahlung per Kreditkarte, SEPA-Lastschrift, Apple Pay, Google Pay und Giropay.

Alternativ können Sie auch das folgende Konto für Überweisungen nutzen:

AfD Cottbus
IBAN: DE35 1806 2678 0003 3221 14
BIC: GENODEF1FWA

Bitte geben Sie als Verwendungszweck OB Wahl 22 CB sowie ihren Namen und Adresse für die Zusendung einer Spendenquittung an.

Ihre Daten

Wenn Sie als Unternehmen spenden wollen, klicken Sie bitte hier. Wenn Sie als Privatperson spenden wollen, klicken Sie bitte hier.

Ihre Zahlung

Herzlichen Dank!

Wir freuen uns sehr über Ihre Unterstützung.

Der Applaus für Pflegekräfte und Fachärzte ist verstummt...

Unsere Stadtgesellschaft wird in Zukunft immer älter und schon heute muss man häufig lange auf einen Facharzt-Termin warten. Die Stadt Cottbus muss daher gezielt Fachärzte anwerben und die wichtige Arbeit des Gesundheits- und Pflegepersonals wertschätzen.

Schon deshalb darf die einrichtungsbezogene Impfpflicht in Cottbus nicht umgesetzt werden. Sie würde über 1000 Beschäftigten den Job kosten. Noch irrsinniger aber erscheint sie vor dem Hintergrund der Bundestagsrede von Gesundheitsminister Lauterbach (SPD), "dass die Impfstoffe nicht wirklich gut schützen gegen die Infektion".

Keine Impfpflicht

Fragen an Lars Schieske

Hier finden Sie eine Zusammenstellung häufig gestellter Fragen an unseren Kandidaten Lars Schieske.

  • In der Stadtverwaltung sind mehr als 1.500 Mitarbeiter beschäftigt. Es ist eine große Aufgabe, die Belegschaft zu führen. Über welche Führungserfahrung verfügen Sie?

    Als Gruppenführer der Berufsfeuerwehr und Zugführer der Freiwilligen Feuerwehr führe ich seit Jahren Kameraden in extreme Situationen, bei denen oft nur Sekunden Zeit für eine Entscheidung bleiben, erfolgreich und sicher.

    Sicherlich ist es eine andere Herausforderung eine Stadtverwaltung zu führen, aber auch hier kommt es auf das Zusammenspiel aller Fachbereiche an. Wenn alle Beteiligten in eine Richtung gehen, dürften die Probleme gering sein, denn es zählt nur eines: Für die Cottbuser Bürger Dienstleister zu sein! Nicht zuletzt lebt Führung vom Vorbild, und daran soll man mich messen.

  • Wie möchten Sie die Diversität in der Cottbuser Stadtverwaltung verbessern?

    Die Personalpolitik der Stadtverwaltung und aller Unternehmen mit städtischer Beteiligung wird rein nach fachlichen Kriterien erfolgen, jedwede Quote ist abzulehnen.

  • Vieles, was das Handwerk bewegt, wird auf Landes- und Bundesebene entschieden. Was können die mehr als 1.200 Cottbuser Handwerksbetriebe von Ihnen als Oberbürgermeister dennoch erwarten?

    Die Herausforderungen durch die politisch verursachte Verteuerung der Roh- und Betriebsstoffe und die damit verbundenen Preissteigerungen treffen das Handwerk im Besonderen und können nur gemeinsam überwunden werden. Als OB-Kandidat, der selbst eine handwerkliche Ausbildung erfolgreich abgeschlossen und im Bau- und Industriegewerbe gearbeitet hat, ist ein gutes Verhältnis zu Handwerkern, ein offenes Ohr und ein deutliches Bewusstsein für ihre Probleme eine Pflicht.

    Ich bin kein typischer Berufspolitiker. Es kommen schwere Zeiten auf uns zu und da ist niemandem mit Weltverbesserungsfantasien oder Paragrafenreiterei geholfen. Wo immer erforderlich, werde ich mich für unbürokratische Lösungen einsetzen. Ziel muss es hier sein, vor allem die Wirtschaftskraft der Betriebe zu erhalten.

  • Der Strukturwandel wird die Region verändern. Der Stadt Cottbus kommt eine zentrale Rolle zu. Wie bringen Sie all die großen Projekte (Medizinerausbildung, Bahnwerk, Science-Park) auf die Straße bzw. zum Laufen?

    Den Strukturwandel ist kein Naturereignis, sondern die Entscheidung der Regierungen im Bund und in Brandenburg und somit stehen sie in der Verantwortung, dass er erfolgreich verläuft. Das gilt auch für die von Ihnen genannten Projekte.

    Aber natürlich hat auch die Stadt Cottbus ein großes Interesse daran, dass diese Vorhaben gelingen. Deshalb werde ich als Bürgermeister nicht darauf warten, dass die Landesregierung oder die Bahn-AG mir Probleme vortragen, sondern proaktiv den Kontakt mit ihnen halten und kritisch hinterfragen.

Sie haben weitere Fragen?

Schreiben Sie uns über das Formular oder sprechen Sie Lars Schieske doch direkt bei einem seiner Wahlkampftermine an.

Neue Stoßdämpfer oder neue sanierte Straßen?

Die Cottbuser Straßen sind in einem desolaten Zustand und die überregionale Anbindung unserer Stadt ist unbefriedigend. Wenn der Strukturwandel eine Cottbuser Erfolgsgeschichte werden soll, ist eine gute Infrastruktur Grundvoraussetzung. Darum muss die kommunale Infrastruktur zügig instand gesetzt werden und der Oberbürgermeister muss sich auf allen Ebenen für eine bessere Anbindung ans Autobahn- sowie Schienennetz einsetzen.

Infrastruktur

Die Probleme an der Wurzel packen

Die dringend benötigten Fachkräfte von morgen sitzen heute auf den Schulbänken. Unsere Kleinsten verdienen die beste Bildung. Dazu zählt auch eine wohnortnahe Beschulung. Darum muss die Wiedereröffnung von geschlossenen Schulen und die Errichtung neuer weiterführender Schulen geprüft werden.

Wohnortnahe Beschulung in Cottbus

Unser Kandidat für Cottbus

Lars Schiesle - AfD Kandidat zur Oberbürgermeisterwahl Cottbus

Lars Schieske wurde 1977 in Cottbus geboren und lebt seit nunmehr 45 Jahren in Kiekebusch. Er ist Vater von 3 Kindern und seit über 25 Jahren bei der Freiwilligen Feuerwehr aktiv. In Kiekebusch organisiert er die Fastnacht, das Zampern, das Maibaumstellen und den Weihnachtsmarkt mit und ist aktives Mitglied im Bürgerverein.

Als gelernter Energieelektroniker hat Lars Schieske einige Zeit auf dem Bau gearbeitet. Nach dem Zivildienst im Behindertenfahrdienst machte er eine Ausbildung zum Sanitäter, arbeitete danach im städtischen Rettungsdienst und ging später zur Berufsfeuerwehr Dresden. 2009 wechselte er zur Berufsfeuerwehr Cottbus, wo er zuletzt als Gruppenführer tätig war.

Als Direktkandidat zog Lars Schieske 2019 in den Brandenburger Landtag ein. Dort konnte er die Berufsschullehrerausbildung in Brandenburg anschieben, arbeitet im Corona-Untersuchungsausschuss mit und setzt sich für einen starken Brand- und Katastrophenschutz zum Schutz der Brandenburger ein.