Damit Cottbus

Heimat bleibt

Oberbürgermeisterwahl Cottbus - Lars Schieske (AfD)

Die erste Hürde ist geschafft! Am 11. September 2022 erhielt Lars Schieske im ersten Wahlgang der Oberbürgermeisterwahl in Cottbus 26,4 % der Stimmen.

Bei der Stichwahl am 9. Oktober 2022 haben wir nun erstmalig die realistische Chance, einen Kandidaten zum Stadtoberhaupt zu wählen, der nicht zum Einheitsblock jener politischen Klasse gehört, die meilenweit von der Lebenswirklichkeit der Bürger entfernt ist.

Was aktuell geschieht

Bleiben Sie nah dran am aktuellen Geschehen und gewinnen Sie einen Einblick in unsere Wahlkampagne.

Ein Brief an Cottbus

Film ab! Sehen Sie hier unseren Wahlwerbespot zur Oberbürgermeister-Stichwahl am 9. Oktober 2022.

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Damit Cottbus Heimat bleibt

Unsere Stadt hat ein selbstbewusstes, lokal verwurzeltes Bürgertum, das sich politisch ausdrückt - und zwar anders als von der politischen Klasse und den Redaktionsstuben gewollt. Der bei den großen Cottbuser Demonstrationen getragene Slogan »Wir sind die rote Linie« wurde zum Markenkern der bundesweiten Proteste gegen die Grundrechtseinschränkungen durch die Regierung.

Immer wieder wird Cottbus dafür von Politikern und Medien verschrien als Stadt der Störenfriede, der Abgehangenen, der Unzufriedenen. Gefolgt von Erklärungsversuchen gewichtiger „Experten“, die zwar noch nie etwas anderes vollbracht haben als von der Staatskasse zu leben, sich aber abfällig auslassen über gebrochene Wendebiografien und DDR-Sozialisation.

Wir aber sind stolz auf unsere Lebensleistungen. Sie haben nicht nur unsere Sinne geschärft und lassen uns hellwach werden, wann immer Politiker die Rechte der Bürger zu beschneiden versuchen. Sie zeugen auch davon, dass wir selbst unter den Bedingungen der SED-Diktatur etwas erschaffen konnten, das heute wieder so bedroht wird: unsere Heimat.

Ein Oberbürgermeister darf sich nicht mehr länger wegducken, wenn Cottbus und seine Bürger angegriffen werden. Er muss schützend an ihrer Seite stehen, ihre Lebensleistungen herausstellen und den Debattenraum für sie erweitern.

Cottbus Demonstration

Die nächsten Termine

Kommen Sie zu einem unserer Wahlkampftermine und lernen Sie Lars Schieske persönlich kennen, um zu erleben, was ihn bewegt.

Freitag

07. Oktober 2022

16:00 - 18:00 Uhr

Podiumsdiskussion

Kandidaten-Talk zur Oberbürgermeister-Stichwahl

Der Bürgerverein e.V. Schmellwitz lädt alle interessierten Bürger ein, sich ein eigenes Bild von den beiden Kandidaten zur Oberbürgermeister-Stichwahl in Cottbus zu machen.

Aula Schmellwitzer Oberschule, Neue Straße 41, 03044 Cottbus

Freitag

07. Oktober 2022

19:00 - 21:00 Uhr

Kundgebung

Dr. Maximilian Krah kommt nach Cottbus

Erleben Sie die Dr. Maximilian Krah gemeinsam mit Lars Schieske bei unserer Abschlusskundgebung am Oberkirchplatz.

Vor der Oberkirche, Oberkirchplatz, 03046 Cottbus

Unser 8-Punkte-Programm für Cottbus

Mit Entschlossenheit und Vernunft für die Zukunft unserer Heimat.

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Damit der Nachhauseweg nicht zur Mutprobe wird

Die Sicherheitslage in unserer Stadt hat sich in den vergangenen Jahren dramatisch verschlechtert. Messerstechereien, Massenschlägereien und sogar Morde sind in Cottbus mittlerweile keine Seltenheit mehr.

In Folge der unkontrollierten Grenzöffnung haben sich von Einwanderern verübten Straftaten wie Bedrohung, Raub, Nötigung und Körperverletzung in nur zwei Jahren verzehnfacht. Inzwischen gilt Cottbus als Brandenburgs Gewalthauptstadt.

Wir brauchen einen Oberbürgermeister, der sein Ordnungsamt nicht als Knöllchenamt begreift, sondern tatsächlich zur Schaffung von Ordnung und Sicherheit einsetzt. Zudem bedarf es einer verstärkten Kooperation zwischen Ordnungsamt und Polizei, um gerade in Brennpunkten die Sicherheit der Bürger zu gewährleisten.

Brennpunkt Cottbus

Unterstützen

Lassen wir uns nicht länger von der politischen Klasse vor vollendete Tatsachen stellen, um am Ende für alles geradestehen zu müssen. Nutzen wir unsere Chance!

Unterstützen Sie unseren Wahlkampf mit einer Spende. 100 Wahlplakate kosten uns 730 Euro, 1000 Flyer 45 Euro und ein Großplakat 130 Euro.

Der erste alternative Oberbürgermeister einer Großstadt wäre nicht nur für Cottbus ein Zeichen der Wende. Schreiben wir Geschichte!

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Der Applaus für Pflegekräfte und Fachärzte ist verstummt...

Unsere Stadtgesellschaft wird in Zukunft immer älter und schon heute muss häufig lange auf einen Facharzt-Termin gewartet werden. Die Stadt Cottbus muss daher gezielt Fachärzte anwerben und die wichtige Arbeit des Gesundheits- und Pflegepersonals wertschätzen.

Schon deshalb darf die einrichtungsbezogene Impfpflicht in Cottbus nicht umgesetzt werden. Sie würde über 1000 Beschäftigten den Job kosten. Noch irrsinniger aber erscheint sie vor dem Hintergrund der Bundestagsrede von Gesundheitsminister Lauterbach (SPD), "dass die Impfstoffe nicht wirklich gut schützen gegen die Infektion".

Keine Impfpflicht

Fragen an Lars Schieske

Hier finden Sie eine Zusammenstellung häufig gestellter Fragen an unseren Kandidaten Lars Schieske.

  • Sie könnten am 9. Oktober der erste AfD-Bürgermeister einer Großstadt werden. Welche Bedeutung hätte das für Sie persönlich und für die AfD als Partei?

    Was ein Wahlerfolg für mich oder für die AfD bedeuten würde, ist nebensächlich. Wichtig ist, welche Bedeutung er für Cottbus und darüber hinaus für das Land hätte.

    Der Block der Etablierten will uns einreden, mein Wahlsieg wäre eine Katastrophe. Er würde die Demokratie gefährden, Wissenschaftler vertreiben und den Zuzug von Fachkräften verhindern. Dabei sind sie es, die das freie Wahlrecht am liebsten abschaffen würden, Professoren kaltstellen, weil sie die Gendersprache ablehnen und bis heute nicht müde werden, die Mär von den syrischen Fachkräften zu verbreiten, von denen nun fast zwei Drittel ganz oder teilweise von Hartz IV leben.

    Die Wahl eines AfD-Oberbürgermeisters wäre ein Signal des Aufbruchs, auf das viele in unserer Stadt und im ganzen Land warten und das viele Talente nach Cottbus ziehen würde.

  • Welche Probleme bewegen Cottbuser Familien nach Ihrer Meinung?

    Ein großes Problem junger Familien sind die knappen Kapazitäten an Kindertagesstätten und Schulen. Eigentlich nur als Übergangslösungen gedachte Containeranbauten bestehen zum Teil seit 10 Jahren, das Lehrpersonal muss mitunter ohne Lehrerzimmer auskommen, schlechte technische Ausstattungen sind längst nicht mehr die Ausnahmen.

    Dazu kommt, dass die Gewaltkriminalität in Cottbus immer weiter zugenommen hat und sich die Bürger unserer Stadt längst nicht mehr so frei und sicher auf etlichen Straßen und Plätzen bewegen können, wie wir es immer gewohnt waren - und wie es uns in unserer eigenen Heimat zusteht.

    Das aber ist für mich die Grundvoraussetzung für alles andere: Dass ich mir als Familienvater keine Sorgen machen muss, dass meine Kinder gut betreut und unterrichtet werden, dass sie morgens angstfrei das Haus verlassen können und wohlbehalten am Nachmittag zurückkehren.

  • In der Stadtverwaltung sind mehr als 1.500 Mitarbeiter beschäftigt. Es ist eine große Aufgabe, die Belegschaft zu führen. Über welche Führungserfahrung verfügen Sie?

    Als Gruppenführer der Berufsfeuerwehr und Zugführer der Freiwilligen Feuerwehr führe ich seit Jahren Kameraden in extreme Situationen, bei denen oft nur Sekunden Zeit für eine Entscheidung bleiben, erfolgreich und sicher.

    Sicherlich ist es eine andere Herausforderung eine Stadtverwaltung zu führen, aber auch hier kommt es auf das Zusammenspiel aller Fachbereiche an. Wenn alle Beteiligten in eine Richtung gehen, dürften die Probleme gering sein, denn es zählt nur eines: Für die Cottbuser Bürger Dienstleister zu sein! Nicht zuletzt lebt Führung vom Vorbild, und daran soll man mich messen.

  • Hat Cottbus Ihrer Ansicht nach ein Image-Problem mit Rechtsextremismus und falls ja, was würden Sie als Oberbürgermeister dagegen tun?

    In einem RBB-Beitrag hält ein „Experte“ meinen Wahlsieg für ein „ernst zunehmendes Szenario“ und verordnet der Lausitz sogleich ein „regelrechtes Demokratieproblem“. Solche Vorwürfe gegen ganze Regionen werden zunehmend dann erhoben, wenn Bürger beginnen, ihre eigenen berechtigten Interessen einzufordern. Solange sie brav SPD oder CDU wählten, waren sie gut genug. Werden Bürger unbequem, sind sie plötzlich rechtsextrem. Das ist absurd und hat spätestens im Zuge der Corona-Maßnahmen eine Dimension erreicht, die ich vorher nicht für möglich gehalten hätte.

    Ich werde diesen ständigen Versuchen, die Bürger unserer Heimat zu diffamieren und verächtlich zu machen – etwa weil sie auf die Einhaltung ihrer Grundrechte bestehen –, entgegentreten. Und ich werde mich schützend an ihre Seite stellen, wenn sie ihren Unmut über eine ideologiegetriebene Energiewende im friedlichen Protest auf die Straße tragen, weil sie all ihre mühevoll erarbeiteten Ersparnisse aufzehrt.

  • Wo liegen wir 2030 nach Ihren 8 Jahren Amtszeit?

    Ich werde nicht zulassen, dass Cottbus den Weg westdeutscher Großstädte geht, in denen die Mehrzahl der Kinder einer Schulklasse kein Deutsch mehr spricht, ein Kitaplatz praktisch bereits vor der Geburt des Kindes beantragt werden muss und die Meldungen über Messer-Attacken kaum noch jemanden entsetzen, weil sie zum schrecklichen Alltag geworden sind.

    Wir werden eine selbstbewusste Stadt sein, die sich erfolgreich den Zuschreibungen von Politik und Medien als Stadt der Störenfriede, der Abgehangenen, der Unzufriedenen widersetzt hat.

    Wir werden eine Stadt sein, in der die Interessen der Bürger Vorrang vor der „Rettung der Welt“ haben.

  • Wie möchten Sie die Diversität in der Cottbuser Stadtverwaltung verbessern?

    Die Personalpolitik der Stadtverwaltung und aller Unternehmen mit städtischer Beteiligung wird rein nach fachlichen Kriterien erfolgen, jedwede Quote ist abzulehnen.

  • Vieles, was das Handwerk bewegt, wird auf Landes- und Bundesebene entschieden. Was können die mehr als 1.200 Cottbuser Handwerksbetriebe von Ihnen als Oberbürgermeister dennoch erwarten?

    Die Herausforderungen durch die politisch verursachte Verteuerung der Roh- und Betriebsstoffe und die damit verbundenen Preissteigerungen treffen das Handwerk im Besonderen und können nur gemeinsam überwunden werden. Als OB-Kandidat, der selbst eine handwerkliche Ausbildung erfolgreich abgeschlossen und im Bau- und Industriegewerbe gearbeitet hat, ist ein gutes Verhältnis zu Handwerkern, ein offenes Ohr und ein deutliches Bewusstsein für ihre Probleme eine Pflicht.

    Ich bin kein typischer Berufspolitiker. Es kommen schwere Zeiten auf uns zu und da ist niemandem mit Weltverbesserungsfantasien oder Paragrafenreiterei geholfen. Wo immer erforderlich, werde ich mich für unbürokratische Lösungen einsetzen. Ziel muss es hier sein, vor allem die Wirtschaftskraft der Betriebe zu erhalten.

  • Cottbus befindet sich in einem großen wirtschaftlichen Strukturwandel. Worauf sollte Ihrer Meinung nach dabei besonders Wert gelegt werden?

    Der Strukturwandel ist kein Naturereignis, sondern die politische Entscheidung der Regierungen im Bund und Land. Sie stehen somit in der Verantwortung, dass es nicht erneut zu einem Strukturbruch wie in den 1990ern kommt, als Hunderttausende unsere Heimat verlassen mussten.

    Ich werde nicht müde werden, die Verantwortlichen daran zu erinnern und gleichzeitig deutlich machen, dass der beschleunigte Kohleausstieg bis 2030 allein aufgrund der Versorgungssicherheit fern jeder Realität ist.

    Aktuell werden mit großem Aufwand 200 Mitarbeiter für das Kraftwerk Jänschwalde gesucht, um die Reserveblöcke E und F wieder hochzufahren. Aus dem geplanten Wechsel von 150 Mitarbeitern zum neuen Cottbuser Bahnwerk wird damit vorerst nichts mehr. Dort sollen jedoch ab 2024 die ersten ICE4-Züge gewartet werden. Und erst vor zwei Wochen hat der Bund die zum Ausgleich für den Kohleausstieg geplante ICE-Strecke Berlin-Cottbus auf Eis gelegt.

    Auf der anderen Seite werde ich die Grundlagen dafür schaffen, dass junge Familien in Cottbus Wurzeln schlagen können, um dem Bedarf an Fachkräften Rechnung zu tragen. Dazu müssen die Sicherheit verbessert, Schulstandorte ausgebaut und Wohneigentum geschaffen werden.

Sie haben weitere Fragen?

Schreiben Sie uns über das Formular oder sprechen Sie Lars Schieske doch direkt bei einem seiner Wahlkampftermine an.

Neue Stoßdämpfer oder neue sanierte Straßen?

Die Cottbuser Straßen sind in einem desolaten Zustand und die überregionale Anbindung unserer Stadt ist unbefriedigend. Wenn der Strukturwandel eine Cottbuser Erfolgsgeschichte werden soll, ist eine gute Infrastruktur Grundvoraussetzung. Darum muss die kommunale Infrastruktur zügig instand gesetzt werden und der Oberbürgermeister muss sich auf allen Ebenen für eine bessere Anbindung ans Autobahn- sowie Schienennetz einsetzen.

Infrastruktur

Die Probleme an der Wurzel packen

Die dringend benötigten Fachkräfte von morgen sitzen heute auf den Schulbänken. Unsere Kleinsten verdienen die beste Bildung. Dazu zählt auch eine wohnortnahe Beschulung. Darum muss die Wiedereröffnung von geschlossenen Schulen und die Errichtung neuer weiterführender Schulen geprüft werden.

Wohnortnahe Beschulung in Cottbus

Unser Kandidat für Cottbus

Lars Schiesle - AfD Kandidat zur Oberbürgermeisterwahl Cottbus

Lars Schieske wurde 1977 in Cottbus geboren und lebt seit nunmehr 45 Jahren in Kiekebusch. Er ist Vater von 3 Kindern und seit über 25 Jahren bei der Freiwilligen Feuerwehr aktiv. In Kiekebusch organisiert er die Fastnacht, das Zampern, das Maibaumstellen und den Weihnachtsmarkt mit und ist aktives Mitglied im Bürgerverein.

Als gelernter Energieelektroniker hat Lars Schieske einige Zeit auf dem Bau gearbeitet. Nach dem Zivildienst im Behindertenfahrdienst machte er eine Ausbildung zum Sanitäter, arbeitete danach im städtischen Rettungsdienst und ging später zur Berufsfeuerwehr Dresden. 2009 wechselte er zur Berufsfeuerwehr Cottbus, wo er zuletzt als Gruppenführer tätig war.

Als Direktkandidat zog Lars Schieske 2019 in den Brandenburger Landtag ein. Dort konnte er die Berufsschullehrerausbildung in Brandenburg anschieben, arbeitet im Corona-Untersuchungsausschuss mit und setzt sich für einen starken Brand- und Katastrophenschutz zum Schutz der Brandenburger ein.